Anreise – Ankunft – Tag1 Mittwoch 12./ Donnerstag 13.7.




Und los geht’s…
Stellen wir die Gruppe nochmal kurz vor, damit Ihr als Leser wisst, von wem hier gelegentlich die Rede ist.

Maik und Susi – er, der Gründer des Blogs und derjenige, der uns alle mit dem Norwegenvirus infiziert hat, sie war beim letzten Mal das erste Mal mit und möchte natürlich wieder viele adipöse Fische fangen – seit Januar bereichert die kleine Greta das Leben der beiden, wir sind gespannt, wie sich das in den Angelurlaub integrieren lässt.

Nette und Alex - zum dritten Mal dabei und immer noch heiß, Nette hat jetzt sogar eine eigene Angel sowie einen Angelanzug – wer hätte das gedacht J. Alex ist wie immer ganz wild auf die ganz großen und viel Action.

Tino – zum ersten Mal dabei, fischt sonst die Uckermark leer und möchte nun auch mal „richtige“ Fische im großen Wasser fangen.

Steffi und Manu – sind auch beide zum ersten Mal hier und seit September letzten Jahres die Eltern der kleinen Anna, welche auch mit an Bord ist. Manu ließ sich schon in Dänemark von der Angelei infizieren und ist motiviert ein paar große Fänge zu machen, Steffi hält im allgemeinen nicht viel von Fisch und spannt ein wenig aus.

Während ein Teil der Truppe diesmal den Flieger nutzte, mussten sich Maik, Nette und Alex bereits am Mittwoch auf den langen Weg von Berlin nach Hirtshals machen um dort auf die Fähre nach Bergen zu kommen. Die Anreise lief für alle reibungslos ab. Die Auto-Truppe war bereits am Donnerstagnachmittag da und konnte schon eine erste Ausfahrt unternehmen, die Flieger kamen erst Nachts in Bergen an und wollten nur noch ins Bett, bekamen aber fast alle noch ein frisch gefangenes Filet als Betthupferl.

Warum wir diesmal getrennte Anreisewege hatten?
Zum einen sind wir ein paar Leute mehr und zum anderen gab es Nachwuchs bei den Angelfreunden… den Würmern wollten wir die lange Anreise per Auto ersparen – uns irgendwie auch J. Dennoch war es unabdingbar, dass der Großteil der Ausrüstung und des Gepäcks mit dem Auto hergebracht werden. Später kommen auch noch Leute nach und einige müssen wieder früher nach Hause als andere.
Wir hoffen auf gutes Wetter, reichlich Fisch, gute Laune und eine aufregende aber auch entspannte Zeit…

Gegenlichtselfie auf der Fähre
Warten auf den Bus nach Norwegen

Steffi und Anna warten auf den Start

Die Ausbeute der ersten Fangfahrt

Kommentare

  1. Da geht bestimmt noch mehr sonst gib es ja nichts in Berlin zu verteilen. Gruß an alle von Annas Opa

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